Historie

Historie 1896

1896 gegründet von Malermeister Christian Kaminski und dem Kaufmann Christian Matthes. Sitz der Firma war die Zossener Straße 41 in Kreuzberg. Zu den Arbeitsgebieten gehörten u. a. Neukundenakquisition, auch im öffentlichen Bereich und den damit verbundenen, oftmals sehr anspruchsvollen Bauvorhaben u. a. das Märkische Museum, jedoch vorrangig im südlichen innerstädtischen Teil Berlins.

Der Zeitpunkt und die Begründung des Ausscheidens von Herrn Matthes sind unbekannt, fest steht nur, dass der Betrieb von Christian Kaminski bis etwa 1933 weitergeführt wurde.

Historie 1933

1933 übernahm der einzige Sohn, Kurt Kaminski, die Firma. Kriegsbedingt wurde der Betrieb 1940 stillgelegt und wurde nach Beendigung des Krieges 1946 wieder eröffnet.

Der einstige Gründer, Christian Matthes, war inzwischen verstorben (1942). Es war ein schwieriger Neubeginn, denn es gab zwar viel Arbeit, aber es fehlte den Auftraggebern an finanziellen Mitteln. Es führte dazu, dass die Handwerker in diesen ersten Jahren des Wiederaufbaus das Miet-Inkasso übernahmen, um sich finanziell abzusichern. Mit der Normalisierung kam der systematische Wiederaufbau, an dem sich die Firma Kurt Kaminski unermüdlich beteiligte. Der Firmensitz war zu dieser Zeit, nur 100 Meter vom alten entfernt, in der Gneisenaustraße 92.

1969 trat der Kaufmann Eberhard Brendel, der die einzige Tochter von Kurt Kaminski geheiratet hatte, in die Firma ein. Um den Namen beibehalten zu können, wurde die Firma in eine OHG umgewandelt und hieß von nun an KAMINSKI & BRENDEL OHG. Das Arbeitsvolumen nahm stetig zu, so dass sich der Personalstamm von einst acht bis auf etwa fünfzig Mitarbeiter vergrößerte. Besonderer Wert wurde, wie auch heute, auf die Ausbildung gelegt, so dass viele der einstigen Auszubildenden zur Stammbelegschaft gehören.

1971 wurde das 75jährige Bestehen zeitgleich mit dem Umzug in die Zossenerstraße 41 gefeiert. Mit großer Werkstatt und schöneren Büroräumen konnte nun das gestiegene Arbeitsvolumen fachgerecht bewältigt werden.

1986 verstarb der Gesellschafter Kurt Kaminski. Seine Ehefrau Elisabeth erbte die Geschäftsanteile.

1990 begann der jüngste Sohn von Eberhard Brendel, der Kaufmann Michael Brendel, sich in das Unternehmen einzuarbeiten.

1996 verstarb dann Elisabeth Kaminski. Der Name KAMINSKI & BRENDEL OHG war in Gefahr, denn eine OHG kann nur mit den Namen der Gesellschafter fortbestehen. 1996 wurde die OHG in eine GmbH umgewandelt. Der Name konnte somit erhalten bleiben. Eberhard Brendel übergab die Firma seinem Sohn, Michael Brendel, der den Betrieb KAMINSKI & BRENDEL MALEREIBETRIEB GmbH als alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer leitet.

Historie 1998

Nach einigen weiteren Umzügen innerhalb Neuköllns konnten 1998 die eigenen Firmenräume in der Porschestraße 25 in Mariendorf bezogen werden. Hier konnte innerhalb eines Gewerbegebietes ein Objekt gefunden werden, dass den heutigen Anforderungen an Umwelt und Technik entspricht.

Im gleichen Jahr 1998 wurde die Kaminski und Brendel Ausbau GmbH ins Leben gerufen. Die Anfragen der Kunden und Bauherren nach anderen Gewerken, zusätzlich zu den klassischen Malerarbeiten, nahm zu, so dass Anfang 1998 Dipl.-Ing. Frank Thomas, mit den entsprechenden fachlichen Kompetenzen, als Geschäftsführer gewonnen werden konnte. Hier entwickelte sich eine dauerhafte und fachlich übergreifende Geschäftsbeziehung zwischen der Malerei, der Ausbau und unseren Stammkunden.

Bis heute wurden Dachgeschosse schlüsselfertig von A-Z ausgebaut. Des Weiteren werden Fassaden in kompletter Leistung instand gesetzt, Geschäftsräume werden hochwertig saniert und neu gestaltet. Selbst im Neubaubereich konnten sich die Firmen etablieren.

Der Kleinauftragsdienst konnte stetig erweitert werden, Aufträge innerhalb von 24 Stunden erledigt werden, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit.

2002 erhielt die Firma eine Objektanfrage im Hinblick auf umfangreiche Fenstersanierungsarbeiten. Hier waren qualifizierte Tischlerarbeiten gefragt, so dass eine Arbeitsgemeinschaft mit der Tischlerei Thieß GmbH gegründet wurde, aus der 2003 die BT FensterTec als Tochterunternehmen beider Firmen hervorging. Allein im Jahr 2005 konnten für 35 Maler und Tischler als spezielle Fenstersanierer Arbeitsplätze geschaffen werden.

Historie 2006

2006 wurde erstmalig auf der Bautec diese neue Technologie der Fensterinstandsetzung mit einem großen Stand vorgeführt.

Im gleichen Jahr nahm die Nachfrage nach Dämmstoffen für energetische Fassadensanierung zu. Begünstigt durch Förderprogramme seitens der KFW konnten erstmalig mehr als 30.000 m² Dämmplatten an Fassaden geklebt werden. In diesem Zusammenhang und der neuen Gesetzgebung wurde 2007 der Geschäftsführer, Frank Thomas, als geprüfter Energieberater berufen. 

2010 gewann die Firma mit der Ausführung der Fassadenarbeiten für die Feuerwache Suarezstraße den 1. Platz in der Kategorie "Fassadenkunst". Viele weiter Preise folgten.

Fassade KB

2014 erhält die Fassade des Firmengebäudes in der Porschestraße ein komplexe Sanierung. Hier kommen eine Vielzahl unterschiedlicher Musterflächen zum Einsatz.

2016 verstärkte sich der Kundenwunsch, nicht nur Malerarbeiten, sondern komplette Wohnungssanierungen durchzuführen - vom Abbruch über die Haustechnik bis zum Schließzylinder.

Die KB wohnTec entstand.

Heute hat sich die konsequente Umsetzung unserer Unternehmenskultur in allen Bereichen durchgesetzt.

Die Kaminski + Brendel Malereibetrieb GmbH beschäftigt zur Zeit rund 50 Mitarbeiter, darunter 7 Auszubildende, die eine Zukunft sichern sollen.

Kaminski und Brendel Malereibetrieb GmbH
Geschäftsführer: Michael Brendel
Porschestraße 25
12107 Berlin

Telefon+49 30 740674-0
Telefax+49 30 740674-10
E-Mailinfo@kb-malerei.de